Texter vermeiden gefährliche Fehler in Texten
Suchen Sie jetzt hier in 2936
Vorstellungsseiten
nach dem geeigneten Freiberufler für Ihr Projekt:
Leser können sehr schnell gekränkt reagieren, wenn sie etwa einen Witz nicht komisch finden oder eine Anspielung falsch verstehen. Hierauf muss jeder freiberufliche Texter achten und sich seine Wortwahl stets gut überlegen. Professionelle Texter denken beim Schreiben daran und verzichten auf möglichst alles, was Kränkungen beim Leser hervorrufen könnte. Es gilt vor allem nicht ausgerechnet die Leser zu verprellen, die mit dem Text eigentlich angesprochen werden sollen. Der Texter muss seine Zielgruppe also genau kennen und einschätzen können, wie sie auf das Geschriebene reagieren könnte. Vorsicht ist geboten bei den Themen Religion und Kultur, Politik, Sex und Erotik, Witz und Humor, andere Nationen, Prominente und Sport. Wie leicht erkennbar ist, handelt es sich um alle die Themen, die gern auf die eine oder die andere Art und Weise in Texten angesprochen werden oder auf die zumindest einige Anspielungen hin zielen.
Ein weiteres Problem ist die Nennung von Geschlechtern. Werden in einem Text ausschließlich Männer angesprochen, so können Frauen verärgert sein und umgekehrt. Eine Lösung dafür ist die Verwendung beider Formen. Hier liegt aber auch die Gefahr, dass ein Text rasch unleserlich wird, da er zu stark aufgebläht wird. Sehr sparsam einzusetzen ist die Verwendung des Partizip I (der Schreibende), denn dadurch wird ein Text schnell langweilig. Muss sie im Text nicht allzu häufig verwendet werden, kann das Anhängen der Endung „-innen“ („die Texter-innen“) helfen, das Geschlechterproblem zu lösen. Diese Möglichkeit kann auch mit dem Großbuchstaben „I“(„die TexterInnen“) eingesetzt werden, wobei dabei natürlich aber ein Rechtschreibfehler gemacht wird. Als letzte Lösung bieten sich die direkte Ansprache der Leserinnen und die Erklärung an, dass der Einfachheit halber nur die männliche Form verwendet wird. Eine Entschuldigung dafür kann sich anschließen und wohl kaum eine Frau wird sich noch benachteiligt fühlen.


