Ein professionelles Korrektorat

Ein professionelles Korrektorat
- ist schnell, sehr zuverlässig und stets termintreu
- ist geeignet mit neutralen, unvoreingenommenem Auge einfach mehr Fehler zu finden als jemand, der mitten im Text steckt
- besitzt ein sehr ausgeprägtes Sprachgefühl und große sprachliche Gewandtheit
- führt Korrekturen und Verbesserungsvorschläge aus, die wertvolle Hinweise für die Auftraggeber beinhalten
- arbeitet häufig auch an Wochenenden und reagiert flexibel auf die Wünsche der Kunden
Ein Korrektorat bearbeitet
- Kundenzeitungen
- Mitarbeiterzeitungen
- Newsletter
- Onlinetexte
- Geschäftsberichte
- Pressetexte

sowie weitere Textsorten.

Korrektorat

Freiberufler-Verzeichnis

Das Korrektorat übernimmt die Verbesserung von Zeitungs- oder Buchtexten vor dem Druck.
Es überprüft das vorliegende Manuskript dann hinsichtlich der Grammatik und Rechtschreibung, der Stilistik und der sachlichen Richtigkeit. Dazu gehört aber nicht die inhaltliche Korrektur des Textes.

Bei Bedarf werden die Korrekturen in dem Manuskript vorgenommen. Oft geschieht dies nicht im Originaltext, sondern in einer Kopie, so dass jegliche Änderung vom Autor nachvollzogen werden und gegebenenfalls nicht verwendet werden kann.

Verlagstechnisch gesehen gehört das Korrektorat nicht zur Redaktionsabteilung, sondern zum Satz. Allerdings muss man auch sagen, dass der Beruf des gewerblichen Korrektors heute kaum noch häufig zu finden ist, da seine Arbeit zum großen Teil von Lektoren übernommen wird.




In vielen Druck- oder Verlagsbetrieben wird versucht, den Korrektor durch ein Computerprogramm zu ersetzen, was aber nicht vollständig möglich ist.
Dieses kann einen Text zum Beispiel nicht hinsichtlich der Stilistik und der inhaltlichen Richtigkeit überprüfen, was aber zum Tätigkeitsfeld eines Korrektors gehört.

Insgesamt gibt es nicht mehr viele Korrektoren, die im Angestelltenverhältnis arbeiten, die meisten sind freiberuflich tätig. Sie üben immer noch die gleichen Aufgaben aus, wie vor einigen Jahren.

Dazu sind auch die gleichen Kenntnisse erforderlich, wozu zum Beispiel perfekte Kenntnisse von Rechtschreibung und Satzlehre gehören.
Nicht selten werden von Korrektoren auch fremdsprachliche Texte übernommen, was natürlich ausgezeichnete Kenntnisse der jeweiligen Sprache voraussetzt.


Ein Korrektor kann auch die letzte Kontrolle des Manuskriptes vor dem Satz übernehmen, er bekommt dafür die Korrekturfahnen und schickt die Änderungen, wenn nötig, an die Druckerei.

Im Prinzip ist die gesamte Arbeit des Korrektors mit der des Lektors vergleichbar, allerdings arbeitet er stärker am Text und übernimmt weniger Aufgaben, die mit der gesamten Buch- oder Artikelerstellung zusammenhängen, wie Auswahl von Bildern oder ähnlichem.