Kundenzeitschrift korrekturlesen
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Kundenzeitschriften sind dafür gedacht, Kunden zu werben und sie stets über den wirtschaftlichen Stand oder den Status der Forschung eines Unternehmens zu informieren. Unternehmen bringen Kundenzeitschriften entweder nur für Privatpersonen oder auch nur für Geschäftskunden heraus.
Eine Kundenzeitschrift besteht aus dem redaktionellen Teil und dem Teil, der sich mit der Werbung befasst. Hierin liegt auch der Unterschied zu einem Werbeprospekt. Kundenzeitschriften achten darauf, nicht nur die Interessen eines bestimmten Unternehmens zu vertreten, sondern die des gesamten Handels oder der kompletten Branche, in der der Herausgeber tätig ist. Ein Beispiel dafür ist die Zeitschrift, die in fast allen Apotheken erhältlich ist, die „Apotheken Rundschau“. Sie stellt nicht eine Apotheke speziell dar, sondern veröffentlicht die Erkenntnisse und wissenswerten Informationen der gesamten Pharmaziebranche.
Eine andere Art von Kundenzeitschrift orientiert sich an der Zielgruppe. Die Kundenzeitschrift kann dabei Privat- oder Geschäftskunden als Zielgruppe haben oder es werden Unterscheidungen nach dem Alter vorgenommen. Um bei dem oben genannten Beispiel zu bleiben, gibt es für Kinder die „Medizini“, ebenfalls eine Kundenzeitschrift, aber eben nur mit speziellen Informationen, die kindgerecht aufbereitet wurden.
Korrektorat von Kunden-Zeitschriften und -Zeitungen
Der Teil der Kundenzeitschrift, der für den redaktionellen Part vorgesehen ist, behandelt in der Regel fast ausschließlich branchentypische Themen. Die Inhalte werden dabei den Interessen der Zielgruppe angepasst. Daneben soll der Verbraucher auch über neue Produkte, Dienstleistungen oder andere Neuheiten informiert werden. Hiermit beschäftigt sich der werbende Teil der Kundenzeitschrift.
Viele Kundenzeitschriften sind zudem mit einem unterhaltenden Teil versehen, in dem sich zum Beispiel Gewinnspiele oder Kreuzworträtsel befinden.
Für Kundenzeitschriften werden entweder Werbeagenturen beauftragt oder das herausgebende Unternehmen besitzt eine eigene Redaktion. Für die Inhalte ist übrigens das Unternehmen jeweils selbst verantwortlich. Werbelektoren beschäftigen sich dabei mit der Kontrolle der sprachlichen Aspekte, aber auch mit der Werbewirksamkeit der Kundenzeitschrift, der richtigen Platzierung von Grafiken und Abbildungen und der Richtigkeit der Angaben.

