Mitarbeiterzeitschrift korrekturlesen
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Von vielen, besonders von den größeren, Unternehmen werden Mitarbeiterzeitschriften herausgegeben. Diese dienen der Information über den aktuellen wirtschaftlichen Stand der Firma, über die Situation der Beschäftigten, über eventuelle Neuerungen oder sie sollen die innerbetriebliche Kommunikation fördern. Der inhaltliche Schwerpunkt liegt dabei bei den Angestellten des Unternehmens, die Zeitschrift sollte nicht als reine Informationsquelle der Geschäftsführung benutzt werden.
Die Mitarbeiterzeitschrift ist aber immer nur eine zusätzliche Möglichkeit zur Information der Mitarbeiter, sie ersetzt nicht die Pflicht der Geschäftsführung, die Angestellten regelmäßig über Neuerungen in Kenntnis zu setzen.
Am besten erscheint die Mitarbeiterzeitschrift monatlich, längstens sollte der Abstand zwischen den einzelnen Exemplaren drei Monate betragen. Sollen die Abstände doch noch länger gehalten werden, so kann auch ein Jahrbuch daraus entstehen, was aber nicht mehr dazu geeignet ist, Mitarbeiter eines Unternehmens über einen aktuellen Stand zu informieren. Die Themen sind dann längst veraltet, wenn sie in Schriftform an die Mitarbeiter gegeben werden.

Korrektorat für Mitarbeiterzeitschrift und -zeitung suchen
Wie jede andere Veröffentlichung auch muss sich die Mitarbeiterzeitschrift an den Interessen der Zielgruppe orientieren. Dabei kann es hilfreich sein, auch Meinungen einzelner Mitarbeiter zu veröffentlichen, neue Mitarbeiter vorzustellen, Möglichkeiten zur Weiterbildung zu erläutern oder Freizeitaktivitäten zu berücksichtigen.
Das Layout einer Mitarbeiterzeitschrift gehört in professionelle Hände. Daher werden entweder Werbeagenturen mit der Gestaltung beauftragt oder das Unternehmen hat eine eigene Abteilung für die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Schließlich kommt es nicht nur auf die richtige Form und die Auswahl der Bilder und Grafiken an, sondern es muss auch kontrolliert werden, ob diese richtig platziert sind und die Mitarbeiterzeitschrift trotz der Ausrichtung auf die Interessen der Mitarbeiter immer noch werbewirksam ist und auch von nicht Firmenangehörigen gelesen werden kann, ohne dass auf irgendeine Art und Weise ein negatives Bild von der Firma entstehen könnte, was manchmal die Gefahr beim Abdrucken von Mitarbeitermeinungen sein kann.

